Mit Desktop-Virtualisierung senken Sie Ihre TCO um bis zu 40%!
Der OSBD Desktop besteht aus einer leistungsstarken Virtualisierungsschicht, die auf den verbreiteten OpenSource Projekten kvm und qemu basieren. Hierbei dient eine Reihe virtueller Maschinen auf einer Rechenfarm dazu, Clients mit wahlweise verschiedenen Betriebssystemen (Windows, Linux, Unix oder OS/X) in einer gemischten OS-Umgebung kontrolliert laufen zu lassen.
Der Anwender verbindet sich über einen Computer, einen ThinClient oder über den Web-Browser mit "seinem" Client und arbeitet auf diesem wie auf einem lokalen
Computer. Als Basis für dieses Session-Provisioning dient das Open Source Projekt x2go.
Da der Client auf dem Server läuft, ist es möglich,
Softwareupdates und Systemupdates zentral und schnell ohne zusätzliche
Verteilungssoftware vorzubereiten und in den produktiven Betrieb zu
übernehmen. Ausserdem können beschädigte Systeme per Knopfdruck in
einen Grundzustand zurückgesetzt und erneut eingesetzt werden. Da der OSBD
keine Vorgaben bezüglich eingesetztem Betriebssystem oder etwa
verwendeter Linux Distribution auf den Clients macht, ist der Anwender
hier völlig frei, eine seinen Bedürfnissen genau zugeschnittene
Arbeitsumgebung aufzubauen. Auch die neusten Betriebssysteme wie Windows 7 sind unterstützt.
Es können gleichzeitig mehrere Betriebssysteme
verwendet werden. Daher ist es auch möglich, eine sanfte Migration von
Windows auf Linux oder von Windows XP auf Windows7 vorzunehmen. Bestehende Windows Desktopsysteme können
im Rahmen einer solchen Migration nach und nach mit den neuen Desktops
ergänzt werden.
Einzelne Fachapplikationen, welche auf den neuen Systemen nicht mehr laufen würden, können als "Published Applications" zur Verfügung gestellt werden. So kann, der Benutzer auf diese über seinen neuen Desktop nach wie vor zugreifen. Sobald diese Applikationen in aller Ruhe ebenfalls migriert worden sind, kann die "alte" Umgebung abgeschaltet werden.
Die Verwaltung des OSBD Desktop Environments
geschieht ebenfalls über das zentrale OSBD Webinterface. Hier können
virtuelle Maschinen bereitgestellt, Benutzern zugeordnet und gestartet
oder gestoppt werden. Ausserdem ist es möglich, eine Instanz einer
virtuellen Maschine beliebig oft und äusserst effizient zu
vervielfältigen (wodurch sogenannte "Ghosts" entstehen). Virtuelle
Maschinen und Ghosts können im OSBD Manager auch in Gruppen
zusammengefasst werden und beliebig von einem Server zum Anderen verschoben werden.